Januar


27.Januar 2009


a…b…CD!

 

Geliebte Lesende, geliebter Lesender,

 

 ich bin jetzt wieder ein Lebender! Vorige Woche war ich mehr ein Kriechender, denn ich grippte in meiner Wohnung zwischen Bett und Couch so dahin.

 

 Ja, da möchte man Wohnung sein!!!!

 Und da ich vielseitig bin, gelang es mir sogar, nicht nur krank, sondern auch noch ansteckend zu sein. Ein Alleskönner!!!

 

 Viele mental nicht so gefestigte Menschen hätten ob 38 Grad Fieber ihren Lebensmut verloren und schnurstracks suizidiert. Doch ich habe IMMER an Genesung geglaubt! Auch noch bei 38,1!

 

 Vielleicht überlebte ich allein dadurch, daß ich Herrn R. in der Zeit meines Dahinsiechens nicht zu Gesicht bekam?

 

 Erst am Wochenende, welches wir wie alljährlich einmal im Januar in Westdeutschland (So formuliert es W. immer allerliebst!), sprich: in Bad Karlshafen beim Künstlertreffen der „Compagnie Poesie“ verbrachten, war sein Face wieder allgegenwärtig. Doch da hatten sich meine Abwehrkräfte schon soweit erholt, daß ich trotz dieses Anblicks dem Tod nochmal elegant von der Schippe sprang.

 

 Was’n Sprung!

 

 Mittenrein in die Schüssel. Ja, ich bin der mit dem Sprung in die Schüssel!

 

 Nun aber, wo ich endlich wieder meine normale Körpertemperatur von gefühlten 26 Grad mit mir rumtrage, gehen wir beide (Nicht etwa meine Körpertemperatur und ich, sondern Herr R. im Bunde mit mir…) frisch ans Werk. Und das Werk ist die neue CD.

 

 Gestern spielten wir bereits die ersten drei Titel ein. Weitere 800 werden folgen. Oder 15. Oder zehn. Mal sehen.

 

 Jedenfalls, und das ist es doch, was euch brennend interessieren wird: Ich war gut!

 

 Ein Stimmchen, wie es Götter nicht besser kreieren könnten, so es denn Götter gäbe. Vielleicht gibt es aber tatsächlich Götter, denn es gibt ja auch Götter-Speise. Und eine solche hätte der Markt, der alte Schlawiner, doch schon längst wegreguliert, wenn da nicht irgendwelche Abnehmer lippenleckend auf der Verzehr-Lauer lägen.

 

 Keiner will es wissen, aber ich sage es trotzdem: Ja, auch ein gewisser W. musizierte und sang mit. Selbst auf der CD wird er das eine oder gar das andere Mal nicht zu überhören sein. – Was willste machen?

 

 Aber vielleicht lasse ich ihn nicht mit aufs Front-Cover-Foto? Ich müßte nur soooo breit grinsen, daß für ihn einfach kein Platz mehr auf dem Bild wäre… Vielleicht saufe ich auch am Tag vorm Shooting dermaßen viel, daß ich am Ablichtungstag dermaßen breit bin, daß W. gar nicht erst versucht, sich mit ins Bild zu drängeln.

 

 Er bekommt dann ein EIGENES Foto. Das können wir ja auf der Rückseite feilbieten…

 

 Solltet ihr noch Foto-Wünsche für die CD haben, teilt sie mir bitte umgehend mit. Natürlich nur, wenn Herr R. dabei keine Rolle spielt.

 

 Obwohl W. bei seinem Appetit wirklich aufpassen muß, daß er nicht bald wirklich eine Rolle spielen könnte. Ha! In seinem fall wohl sicher eine Neben-Rolle!! Früher nannten wir sowas Purzelbaum.

 

 Und im Märchen hieß es gar: „Purzelbaum, Achtung!“ Ach, Schneewittchen…

 

 Morgen jedenfalls singen und spielen W. und ich wieder im hoffentlich gut geheizten Studio, um euch bald ein CDchen kredenzen zu können, das euch spontan ausrufen läßt: „25 Euro?- Das ist ja fast geschenkt!!!“

 

 Mit euch endlich mal einer Meinung, grüßt, sich schon wieder ein-summend, euer Stimm-Wunder

 

Jürgen




16.Januar 2009


Das ist krank!

 

 Geliebte Lesende, geliebter Lesender,

 

 gestern erfuhr ich aus dem freien demokratischen Rundfunk (Nein, nicht Radio DDR…), daß jeder Deutsche im vorigen Jahr 18mal beim Arzt war.

 

Was ja nichts anderes bedeutet, als daß zumindest einer 36mal beim Arzt gewesen sein muß, denn unsereins hatte für sowas keine Zeit und, ehrlich gesagt, auch keinen Bedarf.

 

 „Was von allein kommt, geht auch wieder von allein“ – diese Regel trifft eigentlich immer zu. Gilt halt nur nicht für Herrn R., der ja damals in der zweiten Klasse auch von allein reingeschlendert kam, aber bis heute irgendwie nicht gehen will…

 

 Zum Arzt schon. Da ist er sie nicht, die berühmte Ausnahme. Ich hingegen schon. Berühmt sowieso. Und nun auch noch Ausnahme. Wow! – Ein Karrieresprung!

 

 Natürlich habe auch ich ab und an mit Ärzten zu tun. Beispielsweise auf Tennisplätzen. Und da kann sich dann schon Haß gegen die Spezies der Unfehlbaren entwickeln. Gut, nicht gegen die Spezies direkt, aber gegen DEN EINEN aus dieser Gilde, der mich seit mehr als 20 Jahren wöchentlich demütigt. Nicht umsonst werde ich in seiner Patienten-Klientel als „Feind“ geführt.

 

 Andere Ärzte hingegen lassen mich auch mal gewinnen, um nicht zu sagen, daß ich sie nur so vom Platz fege. Ich – ein Feger vor dem Herrn! Herr-je!!!

 

 Warum aber nun eiern andere Menschen, die nicht mal Tennis spielen, 18mal im Jahr „bein Doktor“?

 

 Nje snaju!

 

 Vielleicht WEIL sie weder Tennis noch Squash spielen und somit Zeit für Weißkittel-Kontakte haben? Ist nur ´ne Theorie…

 

 Mama und Papa sagen mir ja immer, ich solle nicht soviel rum-sporten. Ob ich ihnen aber mit anderthalb Dutzend Arztbesuchen pro Jahr imponieren könnte, muß ich erstmal im Familienrat klären. Und: Guter Rat ist teuer!

 

 Andererseits kostet so ´ne Stipp-Visite beim Weißkittel ja kaum was. Zehn Währungseinheiten – ha! Dafür kommt man unter normalen Umständen nicht mal in ein MelanKomiker-Konzert… Ja, es gibt Ausnahmen. Natürlich. Herr R. beispielsweise darf IMMER für fünf Euro rein…

 

 Vielleicht bin ich einfach zu nett.

 

 Ich sollte härter werden. Und mal zum Arzt gehen. Gebrechen gucken.

 

 Vielleicht komme ich ja auf den Geschmack und suche mir ein passendes aus. Sowas mit Eiter und viel Grind. Eiterdaus! Was würde da gerade von der Frauen-Seite her an Mitleid zu mir rüberschwappen.

 

 Und Mitleid ist ja geteiltes Leid. Geteiltes Leid wiederum ist halbes Leid. Schwupps!, schon bin ich zu 50 Prozent heile, und wenn sich noch ´ne Frau erbarmte wäre ich – oh Wunder! – wieder ganz ganz.

 

 Ein ganzer Kerl sozusagen.

 

 Was ich ja nun aber auch heute, ohne all diese doktorischen Umwege, bereits bin.

 

 Ein goldener Ganz sozusagen, aber kein Bruno. Und schon gar kein Adolf. Mein Gott, diese Assoziationen.

 

 Vielleicht interessiert es ja jemanden, daß in der DEFA-Verfilmung der „Goldenen Gans“ mit Kaspar Eichel (Und das kommentiere, wer will…!) in der Hauptrolle Peter Dommisch für den Satz „Immer ich, hab’ ich ein Pech…“ zuständig war.

 

 Dieser Satz hat Peter Dommisch (Klick!) für mich zu einem herausragenden Vertreter der Schauspielkunst gemacht. Leider ging der Peter viel zu früh von uns. Der Satz aber bleibt!

 

 Gehören eigentlich Menschen, die sich solcherlei Fakten FÜR IMMER einprägen, in ärztliche Behandlung?

 

 Vielleicht sollte ich doch mal in so ´ne Wartehalle reinschneien?

 

 Aber, mal ehrlich, bin ich der liebe Gott? Denn: Nur der schneit! Unterstützt von Frau Holle. Die wiederum wurde im DEFA-Märchen von Mathilde Danegger gespielt, mit der ich später mal gemeinsam auf einer Bühne gestanden habe.

 

 Ich kenne also Frau Holle persönlich! Holle, die Waldfee!

 

 Und von der Waldfee ist es nur ein kurzer Sprung zum All-Heil-Mittel in der Jägerzunft. denn ist ein solcher Grünrock mal erkrankt, läßt er seine Wildtöter-Kollegen gemeinsam ein „Waidmanns Heil!“ grölen, und ist flugs wieder tötungsbereit.

 

 Nie ward ein Waidmann bei einem Onkel Doktor gesehen. Jedenfalls nicht von

 

Jürgen




05.Januar 2009


Ich – ein Dichter!

 

Geliebte Lesende, geliebter Lesender,

 

 Helm ab zum Gebet! – So heißt es, doch was sagt uns das?

 

 Viel zu selten, liebe ungepanzerten Mitbewoh22ner, wird über solche Weisheiten des Konfuzius (oder war es Günter Mittag?) nachgedacht. Ich aber denke nun, notgedrungen, nach.

 

 „Helm ab zum Gebet!“ bedeutet doch nichts anderes, als daß man, außer beim Beten, IMMER Helm tragen sollte. Und da viele von euch ebenso wie ich NIE beten, heißt das nichts anderes, als daß wir ab jetzt das Friseurgeld sparen können – die eine mehr, der andere weniger – und nur noch mit Metallkochtopf auf der Omme durch die Null-Neuner-Welt streunen.

 

 „Wie, oh Meister“, werdet ihr nun fragen, „bist du zu dieser Erkenntnis, zu dieser Weisheit gelangt?“ Und staunet, Jünger der gesungenen Novellen, ich antworte euch: durch Selbstversuch.

 

 Als ich gestern abend gegen 22 Uhr das Schneeflocken-Zählen satt hatte und mir die Zahl 14 365 426 notierte, um am Morgen dort weiterzählen zu können, drängte es mich nach Erbauung. Und in solchen Fällen greife ich stets zu eigenen Werken. Die Vielzahl der Texthefter (zwei) zu den verschiedensten Programmen der von euch so geliebten „MelanKomiker“ machte mir die Auswahl nicht eben leicht. Doch ich hatte das Ansingen des einen oder anderen Songs und somit die Erbauung meiner Nachbarn im Sinn und entschied mich. Für den ganz unten liegenden.

 

 Schwungvoll richtete ich mich nach Minuten des Sinnens wieder aus der Hocke auf und touchierte dabei nicht etwa, wie Kenner meiner Büro-Kemenate vielleicht vermuten werden, mit meinem Haupte die schräg stehenden Balken. Nein! DIE Zeiten sind ein für allemal vorüber!!

 

 Ich RAMMTE den Balken mit der Omme.

 

 Armer Balken!

 

 Er blutete!!!

 

 Vermutete ich mit nicht geringem Stolz zumindest in den ersten Minuten nach dem Aufprall. Und siehe da, ich irrte nicht: ES WAR BLUT!

 

 Allerdings mein eigenes, wie mir, dem eigentlichen Synonym für Schmerz-Resistenz, durch ein leichtes Ziehen im Skalp von Mutter Natur signalisiert wurde.

 

 Und keine essig-saure Ton-Erde im Haus! Typisch!!!

 

 Sofort leitete ich – und so erwies ich mich wieder mal als das, was die Weltbevölkerung mir als zweiten Vornamen zugesprochen: Held – den Heilungsprozeß ein: Ich setzte mit auf die Couch und begann zu vergrinden. Obenrum.

 

 Nicht so einfach, wenn ab und an der Blutfluß mit Taschentüchern gestillt und überprüft werden muß. Doch ich hielt durch, und nicht wenige Stunden später war ich wieder dicht. Sozusagen ein Dichter! – Aber das ahntet ihr, Genießer lustiger in Tonform dargebrachter Reimfolgen mit musikalischer Begleitung,  ja schon immer…

 

 Ok., mit Helm wäre das und mir nicht bzw. nichts passiert. Da hat Gevatter Tod, und ich bin mir jetzt sicher, daß er es ist, dem der eingangs zitierte Spruch zuzuschreiben ist, schon recht. Aber dann wäre der Balken jetzt durchbrochen und es schneite bei mir rein! Auch kein schöner Gedanke.

 

 Übrigens: 19 Zentimeter hoch (Soeben höchstpersönlich mit dem Petit-Maß, das aus meiner Journalisten-Zeit übrig geblieben ist, gemessen! – Was nichts anderes bedeutet als: ICH WAR DRAUSSEN!!!!!) türmt sich der Scheiß-Schnee mittlerweile auf meiner Terrasse, die ich dadurch natürlich nicht mehr sehen kann.

 

 Meine Terrasse ist sozusagen weg. Weggeschneit!

 

 Oder sehe ich sie nur nicht mehr, weil der Körper mit Grindbildung beschäftigt ist?

 

 Jetzt macht dieses blöde Rechtschreib-Programm aus Grindbildung Grundbildung! Wo sind wir denn hier? Wäre ich ein solches Rechtschreib-Programm würde ich Tag und Nacht sowie in den Dämmerstunden dazwischen Helm tragen. Zwei Helme! Denn für solcherlei Eingriff in des Dichters Wort gebührt jedem Rechtschreib-Programm eins auf den Deez!

 

 So. Ich bin jetzt ein wenig unsicher. Seit gestern abend trage ich nun, durch Schaden klug (Ok., NOCH klüger!!!) geworden, mangels Helm Kochtopf. Kommt eigentlich aufs Gleiche raus und sieht auch gleich scheiße aus…

 

 Wie kann ich nun aber den Heilungsprozeß im Kopfhaut-Bereich verfolgen? Indem ich hoffe, daß Grind-Reste aus’m Helm rieseln? Rieseln! - Das erinnert mich schon wieder an meine wegge Terrasse!!!

 

 Ich mache es so: Ab übermorgen bete ich! Und zwar dafür, daß die desaströse Folge der Erd-Erwärmung, nämlich deren Abkühlung, endlich aufhören möge.

 

 Erde, du kleine Sau, werde endlich wieder zu dem, wozu dich die Kneipenwirte in der ganzen Welt mühevoll mit einer Runde nach der anderen „aufs Haus“ gemacht hatten: zum blauen Planeten.

 

 Vom weißen Planeten war NIE die Rede. Und auch nicht die SCHREIBE. Schon gar nicht die SINGE!!!

 

 Ich weiß bzw. ich blau, das wird ein Weilchen dauern. Bis dahin habe ich mich ans Kochtopf-Tragen gewöhnt oder eine meiner Jüngerinnen hat mir ein niedliches Designer-Helmchen dargebracht, um im Gegenzug ein klitzekleines Grindstückchen für ihren Götzen-Altar zu erheischen.

 

 Dann aber, ihr, die ihr den Winter genauso liebt wie ich, betrete ich sie wieder, die dann vielleicht erst hellblaue Welt. Schöner denn je. Neu behäutet. Obenrum.

 

Und ich höre euch schon begeistert flüstern: „Wow, sieht der wieder toll aus. Helm ab!“

 

 Den Dingen wie immer auf den Grind gehend, grüßt

 

Jürgen




02.Januar 2009


K…k…k…alllllllllllllllllllt!

 

Geliebte Lesende, geliebter Lesender,

 

 da haben wir den (mittlerweile erfrorenen) Salat: Die Temperaturen sollen in den nächsten Tagen bis auf minus 20 Grad sinken! – Spiegel online von eben.

 

 Und wo sollen die kleinen Quecksilber-Einheiten gen Keller sausen? In Nord- und Ostdeutschland.

 

 Von Stuttgart aus betrachtet, trifft beides auf meine Behausung zu, so daß mir wohl minus 40 Grad drohen!

 

 Nachdem 2008, wie Meteorologen logen, zu WARM gewesen sein soll, haben wir in diesem Jahr bislang Durchschnittstemperaturen unter Null. Minusgrade, wohin man mißt! So’n Mist!

 

 Und nun die angedrohten minus 50 Grad!

 

 Was macht da ein Mensch ohne Haare auf der Birne? Gibt es das Wort „Gänseglatze“ schon? Oder heißt das dann „Gans hohe Stirn“?

 

 Kann ein fast Unbehaarter wie ich bei minus 60 Grad eigentlich noch überleben?

 

 Und wenn ja, wie lange? Und vor allem: Warum?

 

 Erstmal habe ich daheim die Heizung abgestellt, um mich langsam an die Eiszeit – Und nichts anderes als eine solche ist das, was da kömmet, Ihr Erd-Erwärmungs-Fantasten! – zu gewöhnen. Die Birne steckt schon im Kühlschrank!

 

 Noch mit Mütze, aber da die ja auch bald eisverkrustet und erstarrt sein wird, bald als Skinhead pur. – Armer Kühlschrank! Kein schöner Anblick…

 Aber, und hier kann ich auch mal was Positives ins Jahr 2009 (Das letzte der Menschheit?) hinausblöken: Kühlschränke können nicht sehen, weil sie keine Augen haben. Deswegen sagt man ja auch seit dem 1.1.2009 nur noch „Du blinder Kühlschrank!“, statt „Du blindes Huhn!“

 

 Tja, minus 70 Grad. Kann es da überhaupt noch schneien, oder regnet es Eisklumpen? Schießt es Eis vom Himmel herab?

 

 Da ist der Skifahrer mit Helm besser dran als die Skifahrerin ohne. Mein lieber Herr Ministerpräsident! Da sieht man ohne Kopfschutz alt aus.

 

 So. Jetzt das Gute: Was kümmern uns Finanz- und Wirtschaftskrise, wenn uns in drei bis vier Tagen bei um die 80 Grad Nasse sowieso die ewige Starre droht? Das geht und doch jetzt alles am im wahrsten Sinne des Wortes arschkalten Popo oder gar Poppo (in Sachsen Bobbo!) vorbei.

 

 Ich jedenfalls, seit sieben Minuten ohne Heizung und mittlerweile mit nur noch 29 Grad Celsius in den winterdurchfauchten Gemächern, verabschiede mich schon mal.

 

 Servus W.! Ciao, Herr R.! Mir ist sooo kalt… Ich k…k…k…k…ann n…n…n…n…icht m…m…m…m…ehr!

 

 Kristallierende letzte Grüße von

  

J…J…J…J…ürg…g…g…g…g…




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