Januar


30.Januar 2007


Sitzengelassen gelassen sitzen

Geliebte Lesende, geliebter Lesender,

   ich sitz’ gern im Café. Häufiger aber in der Patsche. Fast immer in der Tinte. Das alles erscheint mir nicht gerecht. Hätt’ ich einen  sitzen, könnt’ ich den hinschicken. Das wäre dann mein Sitzenbleiber.

 Oder ich schicke meinen Pullover, um für mich in der Klemme zu sitzen, denn: Mein neuer Pullover sitzt hervorragend! – Sagte die Verkäuferin und lachte sich wahrscheinlich, nachdem ich Unsummen für das „modisch aktuelle“ Teil über den Tisch geschoben hatte, scheckig, nachdem ich den Laden verließ. 

 Das werde ich nachprüfen, denn wenn ich heute nachmittag wieder ins Geschäftchen komme und sie gescheckt vorfinde, habe ich den Beweis. Früher hätte sie sich noch damit herausreden könne, daß gerade ein Kunde bargeldlos, also mit Scheck, gelöhnt hätte. Das aber ist in der Karten-Zeit nicht mehr möglich. So kann ich dann nachkarten. 

 Oder ich kauf mir ´nen Hund, und der macht dann für mich „Sitz!“. Das gäbe mir auch Gelegenheit, verschiedener Straftaten zu frönen. Selbst wenn ich erwischt würde, wovon ich mal ausgehe, könnte dann Bello für mich sitzen.

 Ich dagegen reise derweil durch die Welt oder treffe mich mit meinen Kumpels von der Mafia. Auf Sitzilien. Die sitzen mich keinesfalls, denn ich bin ja mit denen schon lange per Du.

 Ihr merkt schon, wer mir heute wieder im Nacken sitzt: der Schalk. Der muß aber gleich los, denn als Schalker geht es ja morgen abend gegen Alemannia Aachen. Hab’ ich also noch’n Nacken-Plätzchen frei. Und das ohne zu backen. – Ein Wunder!

 Doch nicht nur im Café sitze ich gern, sondern auch davor. Wenn’s draußen denn endlich mal wieder warm ist. Oder zumindest lau. Ja, ihr ahnt es: mein Lausitz. 

 Es gibt auch Sex im Lotussitz, erfahre ich gerade (http://www.gofeminin.de/m/liebe/lotusstellung.html), aber dazu benötigt man dann  ja wohl eine Sitzengebliebene. Diese wiederum sind nicht immer die Schönsten. Dann doch lieber eine Gebrauchte, also eine Sitzengelassene. Die dann gelassen vor mir sitzt und denkt: „Ach, lass’n…“

 Daß „Lasse“ auch ein skandinavischer Vorname ist, sitzt mir nur so im Hinterkopf. Deshalb spricht man auch von dieser nordischen Gelassenheit. Die war beispielsweise dem Gesündesten der Gesunden zu eigen: Lasse Viren (der antibakteriellste Name, den ich kenne), der in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, als auch ich in der Blüte meiner Jahre saß, die leichtathletische Langlaufszene nach Belieben beherrschte. 

 Doch lassen wir das, sonst sitzen wir noch der Sünde des Schwafelns auf. Dann doch lieber dumm rum. Was wiederum eine schöne Bezeichnung für ein alkoholisches Getränk aus der Karibik wäre: „Dumm-Rum“. Auf Malle Dumm-Rum saufen, das isses!

 Rums! Jetzt bin ich vom Stuhl gefallen. Was heißt vom Stuhl – vom Hochsitz.

 Daß ich darob „Aua!“ schrie, lasse ich aber nicht auf mir sitzen. Ich lasse überhaupt niemanden auf mir sitzen. Nicht mal Anschuldigungen. Denen würde auch schwindlig werden, so hoch droben, denn ich bin der

Sitzriese Jürgen




28.Januar 2007


Irre Sitzenbleiber

Geliebte Lesende, geliebter Lesender,

 wir verstehen uns nicht mehr. Also die Welt und ich. Alle anderen wissen, was richtig ist und wo’s lang geht. Jürgen – Fehlanzeige. Und dabei bin ich auch noch bar jeder Reue! 

 Um es kurz zu machen: Ich wurde gestern, im wahrsten Sinne des Wortes, niedergezischt! Dabei wollte ich nur an die frische Luft. Aber der Rest der kulturinteressierten Welt ließ mir keine Chance.

 Zuvor hatte ich über zwei Stunden brav zugesehen und gehört, wie im spanischen Film „Princesas“ sehr dokumentarisch dargelegt wurde, daß der Beruf „Hure“ gar kein so schöner ist, wie Unbedarfte immer wieder annehmen. Gut, dafür hätte es, meiner Meinung nach, keiner zwei Stunden und schon gar nicht all der voraussehbaren „Wendungen“ im Film bedurft, aber ich blieb brav und still in der überheizten Kammer des „Passage“-Kinos sitzen. 

 Als dann aber eine der beiden Protagonistinnen des Films endlich mit HIV infiziert und die andere ihrer Familie subtil die Art ihres Brot-Erwerbs hatte erahnen lassen, wollte ich endlich abspannen. Der Film war zu Ende.

 Doch es folgte – der Abspann. Ca. 2500 Namen spanischer Schauspieler, Techniker, Tonmeister usw. Dann 7824mal „Gracias!“, für wen auch immer. Und dann: mein Fehler!

 Ich stand einfach auf und wollte gehen. Links von mir blockierten aber zwei Cineastinnen den Weg ins Freie. Und hinter mir – wurde gezischt! „Hinsetzen!“ Und das mit sehr scharfen, aggressiven Zischlauten. Ich hatte keine Wahl und gehorchte.

 Derweil studierte der bildungspolitisch höher angesiedelte Teil des Publikums die Namen der Catering-Firmen, die die Huren-Darstellerinnen während des Drehs versorgten. Der studentische Teil der Filmgucker schrieb sogar mit!! Auch den Namen der Firma, die für die Filmkopie verantwortlich war. Und zu all dem dröhnte a) Flamenco und b) mein Schädel.

 Juan, so hieß, glaube ich, der fürs Make up des Fahrers des Kameramanns Verantwortliche. Fein, das zu wissen. Irgendeiner von denen, die beim Drehbuchschreiber zuhause saubermachen, wenn er am Filmset nörgelt, nannte sich Gonzales. Sowas weiß ich jetzt. Leider aber nicht mehr dessen Vornamen. Ich werde derenthalber mal einen der kinosüchtigen Studenten fragen… 

 Mal ehrlich, wenn ein Film in tiefster Betroffenheit endet, klebe auch ich bis ans Abspann-Ende auf meinem Sessel. Ansonsten aber blende ich nach dem Happy oder was für einem End auch immer ab und mich aus. Es sei denn, mir ist der Name des Hauptdarstellers unbekannt, dann lese ich nach: T o m  H a n k s. – Wieder was gelernt.

 Wahrscheinlich gilt dieses neumodische Sitzenbleiben als symbolische Verbeugung vor der fleißigen Arbeit all jener, die auch nur vierten Grades verwandtschaftlich mit irgend jemandem aus dem Film-Team verbandelt sind. Und vor der Lebensleistung Johannes Heesters’. Einfach so. 

 Irgendwann bleiben auch dann noch alle im Saal, wenn anschließend geputzt sowie Papier aufgelesen wird. Sollte man ja auch würdigen. Ich meine sogar, an der Kino-Kasse schon billige Übernachtungs-Sets für Kino-Säle gesehen zu haben. Inklusive einer Nachtvorführung aller Abspanne des letzten Kino-Jahres… Irre!

 Oder auch nicht, denn richtig irre wurde es erst, als ich diese Nacht um 1.30 Uhr meinte, der dritte Weltkrieg sei ausgebrochen und Leipzig werde, was für kleine Areale der Stadt durchaus von Vorteil sein könnte, bombardiert. 

 War aber ein Irrtum. Denn es feuerwerkte nur. Ca. 15 Minuten lang. Nachts um halb zwei!!! Im Januar!!!!

 Der Osten habe kein Geld, wird immer rumgejammert. Ich finde: Dafür aber sehr, sehr viel Sinn für Humor! 

 Seid kopfschüttelnd gegrüßt vom abgespannten

Jürgen


24.Januar 2007


17 und 4

Geliebte Lesende, geliebter Lesender, 

 auch ich werde abgehört! Fast täglich. Und nicht mal heimlich. Sozusagen un-heimlich. Heute beispielsweise von über 200 Schülern in Berlin. Über Mikrofon! Und dieses war sogar abhörtauglich. 

 Bin ich nun ein Linker? Oder – noch schlimmer: ein Bundestagsabgeordneter? Oder gar überhaupt ein Schlimmer? Was wäre schlimmer? Ein schlimmer Finger? Ein Finger im Roggen??? 

 Nein, nix ist richtig, denn ich mache ja kein Gewese ums Abhören. Ich habe mich dran gewöhnt. Teilweise genieße ich es sogar bzw. lasse Verlautbarungen erschallen, die es in sich haben. Und: Jeder darf dies hören. Manche sprechen sogar von „müssen“. Diese Banausen. 

 Was haben denn unsere Abgeordneten, die kleinen Scherzkekse, gegen das Abhören? Gut: Mikros in der Lampe sind äußerst ungünstig. Da muß man stets den Kopf nach oben strecken und bekommt einen Giraffen-Hals, wenn man erhört werden möchte. – Aber eben auch kein Doppelkinn, was übrigens eine der blödesten Erfindungen der Natur überhaupt ist. Was hat sich der Herrgott denn nun wieder dabei gedacht? – Vielleicht: „Bei Brüsten hat sich’s bewährt, mach ich’s gleich nochmal!“ 

 Ich hätte für vier Brüste und EIN, dafür aber besonders straffes, Kinn gesorgt. Darüber müßte RTL mal das Volk befragen. Wetten, daß sich auch für 17 Brüste pro Frau eine Mehrheit finden würde? Ringsrum Brüste! Ein Irrsinn. Und wenn dann Männer auch noch welche hätten, sagen wie mal vier, dann könnten wir das doofe Wort „Geschlechtsverkehr“ durch „17 und 4“ ersetzen. Zumindest plädiere ich aber für „Gegutsverkehr“. 

 Da können wir noch froh sein, daß der Schöpfer neben dem Doppelkinn nicht noch für’n Doppelkopf plädiert hat. Das ist schon als Spiel ein Elend, aber im Leben hieße das ja auch, daß die Bekloppten unter uns sofort doppelt bescheuert wären. Auf einen Schlag hundert Prozent mehr BLÖD-Zeitungsleser… 

 Ich höre schon, wie sie aufschreien, die Frauenrechtlerinnen: „17 Brüste – typisch Mann! Wer soll das alles schleppen?" Ha, nicht umsonst verfügen nicht wenige Kleider bereits über eine Schleppe. Die Mode beugt vor. 

 Ich aber möchte das mit den 17 Brüsten wirklich nicht so ernst genommen wissen. Wo kämen wir denn da hin? Mich ziert neben meinem straffen Kinn vor allem Bescheidenheit: 16 wären mir auch genug. Oder 16 große und ´ne klitzekleine siebzehnte… 

 Und wenn selbst das nicht möglich sein sollte, plädiere ich wenigstens rechts und links für ´ne kleine Armbrust. Das sähe zum Schießen aus! 

 Herrje, wie kommt man nur vom Abhören auf ein Brüste-Imperium? Vielleicht sollte ich meine Brust mal abhören lassen? Vielleicht schlagen gar zwei Herzen in derselben? Doppelherz! – Scheiße, die Werbung war vor mir da. Vielleicht haben sie mich heimlich abgehört? 

 Ich jedenfalls inspiziere nun erstmal alle Lampen im überdimensionierten Heim, ob der sie anbringende und hier namentlich nicht erwähnt sein sollende Diplom-Ingenieur für Maschinenbau nicht etwa kaputte Mikrofone darin versteckt hat. 

 Und sollte ich welche entdecken, dann klopfe ich mir vor Stolz und voll ebenjenem auf die Brust. Ach was, auf alle Brüste, die gerade greifbar sind. 

 Interesse? 

Busenwunder Jürgen




22.Januar 2007


Nur so neben "bei"

Geliebte Lesende, geliebter Lesender, 

 ich bin kein guter Beifahrer…

 Beischläfer schon, wie Waldemar sicher gern bestätigen wird. Denn ich schlief gestern fast die gesamte Rückfahrt aus Bad Karlshafen im Weser-Bergland, wo wir das Wochenende teils musizierend, teils ungläubig den Alkoholkonsum anderer Kollegen bestaunend, gemeinsam verbrachten. Wir beide üben ja noch. Und dies in beiderlei Hinsicht…  

 Ich schlief, wie gesagt, Herr Rösler aber lenkte. Sein Auto sowie meine Geschicke. Und er machte es schick! Wie einer aus der Schickeria. 

 „Schickt sich nicht“, werdet ihr vielleicht einwenden, „einfach in Traumwelten zu entfleuchen, während der Kollege steuert.“ Aber Herr Rösler steuert gut und unfallfrei. Fast schon ein Steuer-Fachangestellter… Ein Lenkrad-Äquilibrist!! Ein Spurhalter, der spurt! Es lebe, der spurt!!! Und spurtet. Denn ein Schneller ist er auch noch. Im Ernst. (siehe: Schneller, Ernst – Widerstandskämpfer) 

 Und wie er mit den Windböen spielt! – Ein Bö-sianer!! Unglaublich. Ich werde ihm Sprungski schenken und damit die Misere der „Deutschen Adler“ beenden. Denn Waldi hat es: Das Gefühl für den Wind! Er läßt sich von selbigem nicht beuteln. Nö. Ein Luftikus! Ein Windsbräutigam! Ein Stürmer! Man sollte Zeitschriften nach ihm benennen!! (Kleiner unpassender historischer Scherz…) 

 Es gibt ja auch Beigeordnete, Beisitzer, Beirammowitsch (spielt, glaube ich, bei Schalke, schreibt sich aber gaaanz anders), Beipässe (ja, ich weiß…), sogar die beliebten Bei-Spiele, und wenn das „Bei“ stürzt, nennt man das nicht ohne Grund Bei-Fall. Applaus, Applaus, Applaus!!! 

 Nicht zu vergessen, wie einfache Buchstaben zu Worten aufgewertet werden: Bei-„L“, Bei-„N“, Bei-„K“, Bei-„T“. Da wird einem beim Falschschreiben so schlecht, daß die Gesichtsfarbe gen bei-ge tendiert. Sogar die des Halses und des Oberkörpers, einschließlich der daran baumelnden Extremitäten. Bis hinunter in die Arm-beige.

 Ich will mich ihm nicht mehr beigen, dem Diktat der Orthographie! Ich darf mir ja wohl ein „i“ für ein „u“ vormachen! Bei Gott!! 

 Ein müdes „Bei, bei!“ für euch von 

Jürgen




18.Januar 2007


Der Russe kommt!

Geliebte Lesende, geliebter Lesender, 

 der Russe kommt! Teilweise ist er schon da. Ohne anzuklopfen!! Stürmt einfach so rein… 

 „Kyrill“ – wie sonst hätte dieses stürmischte aller stürmischen Tiefs wohl von den Meteorologen getauft werden können? Konstantin? Denn so hieß jener Kyrill bis kurz vor seinem Tode. Das ging ihm dann aber wahrscheinlich auf den Wecker – und er nannte sich aus unerfindlichen Gründen Kyrill. Laut Wikipedia, dem allwissenden Luder. 

 Ihm, also Kyrill, und seinem Missionars-Kumpel Method verdanken wir ja die kyrillische Schrift, die folglich ebenso gut auch methodische Schrift oder gar konstantinische Schrift hätte heißen können! Schwein gehabt! Denn es klingt ja wohl ausgemacht gebildet, wenn unsereiner gegenüber den in den Altbundesländern herange- und teilweise ver-zogenen Mitbürgern lapidar äußert: „Ich bin des Kyrillischen mächtig!“ 

 „Oha, ein ostdeutscher Bildungsbürger!“ lobpreist so manch auf lateinische Schriftzeichen beschränkter Alt-Bundi mit anerkennend hochgezogener Augenbraue. Und recht hat er. Nur: Gebrauchen kann man das kyrillische Zeichen-Wirrwarr kaum noch. 

 Ok., wird huldigen in hiesigen Landen dieser Schriftzeichen in der warmen Jahrszeit mit vielen, vielen privaten Kyrill-Festen. Dann klatschen wir Gammelfleisch auf heiße Roste und warten ab, zu welch herrlichen Schriftzeichen es sich im Rahmen seiner Verkohlung verzieht.

 „Oha, ein Tscha!“ hört man sommers oft in ostdeutschen Landen. Oder gar: „Ich werd’ schwach – ein Mnjachkisnjach!“ Irre. 

 Wenn das Nahrungsmittel dann farblich in die Nähe der Druckerschwärze „gereift“ ist, wird es genüßlich verzehrt. Die Töchter des Hauses müssen dazu, um Bildungsbürgertum vorzutäuschen, etwas aus dem Werk des großen Dichters Kyrillparzer vortragen. Und leise zirpen dazu die Kyrillen im Grase. – Himmlisch… 

 Nun aber kommt Kyrill persönlich, und ich finde, das ist kein Grund, solch einen Wind zu machen. Einhalt, fremdbuchstabierender Blasebalg. Ich möchte heute abend noch zum Squash, bin aber nicht sicher, ob ich dann im Auto den vorüberfliegenden Bäumen ausweichen kann. Vielleicht irrlichtern sogar Mitbürger durch die Lüfte. Und um die wäre es wirklich schade. Um die Lüfte.

 Um die Lifte natürlich auch. Und diese sind im Bergland bereits außer Betrieb gesetzt worden. Manch alter Sessel, der nochmal auf jung machen wollte, steht nun faltig und ungeliftet rum und verfaßt Protestbriefe. Auf kyrillisch. 

 Ich aber sage: „Srasdwuitje drug Kyrill, aber mach mal halblang. Blas dich nicht so auf. Wehe!“ – Was in diesem Fall das Gegenteil von „Wehe!“, also der Aufforderung, Sturm zu blasen, bedeuten soll. Also: Wehe, du wehst. 

 Außerdem behaupte ich, umtost vom Kyrill, vehement, daß kein Grund zur Sorge besteht: Der Russe ist bislang ja auch immer wieder gegangen! Manchmal erst nach mehr als 40 Jahren. Aber was sind schon 40 Jahre, wenn wir mal die Zeit, die allein seit dem Pleistozän vergangen ist, in Betracht ziehen? – Ein Windhauch… 

 Russtikale Grüße vom windigen  

Jürgen




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