3.September 2013


Zwölf oder so ähnlich…

 

Geliebte Lesende, geliebter Lesender,

 

da ist er wieder, der alte Sack – der September. Elf Monate hat er uns nicht gefehlt, schwupps! schon steht er wieder vor der Tür.

 

 Wolle mir ihn reinlasse??? – Nö.

 

 Ich mag den Mai, den Juni, den Juli, den August sowie Nudeln mit Pesto jeglicher Art. Der September aber kann mich mal.

 

 Den toppt nur noch der November sowie der schrecklich-schlümme Dezember. Im Januar dagegen denke ich schon wieder an den Mai, ich kleine Frühlings-Blüte…

 

 "Was regt er sich denn nun wieder auf, nachdem er monatelang die Klappe bzw. die Tastatur gehalten hat?" werdet ihr euch nun fragen. Und meine Antwort lautet: "Elf!"

 

 Müßt ihr mal versuchen, wenn euch irgend jemand mit hochwichtigen und die Weltordnung betreffenden, zumindest aber das Überleben des Planeten rettenden Fragen nervt – einfach "Vielleicht elf?" antworten. Meinetwegen auch: "24!!!"

 

 Und dann wissend nickend den Raum verlassen. Oder aber, wenn's eine Outdoor-Frage war, einen Unterschlupf  betreten.

 

 Peer Steinbrück oder Angela Merkel??? – Elf!

 

 Beinahe tat mir der Peer am Sonntag leid. Da hat er nun mit Abstand konkreter und dann sogar noch mit Faktenwissen behaftet sowie fast wie ein Mensch sprechend Königin Angela um Längen geschlagen bzw. noch älter aussehen lassen und jeder, der noch einigermaßen selbst denkt und urteilt im Land, hat es mitgekriegt, und dann verkünden die "Medien": unentschieden. 1000 Deppen am Telefon…

 

 Warum nicht elf??? Da geht es doch schon los!

 

 Wählen kann und werde ich Peer trotzdem nicht, da an ihm eine Frau Nahles (Igitt, wie dumm, dreist und dummdreist!) sowie ein Herr Gabriel (meiner Meinung nach eine überfütterte Solo-Ganglie) und etliche SPD-Heulsusen dranhängen. Sorry, das tut richtig weh! Und nicht nur einmal. – Elf…?

 

 Ich wähle wie immer zwischen Herrn R. und Herrn D. und entscheide mich für beide. Ja, "Konsequenz" ist mein zweiter Vorname. "Augenweide" der erste. Dann folgen nur noch neun…

 

 Elfengleich komme ich nun zum filigranen Abschluß der heutigen Wortmeldung. Indem ich den September ignoriere und einfach weiter auf Sommer mache. Elfmal am Tag!

 

 Frühling und Sommer – das sollten sie sein, die künftigen Standard-Jahreszeiten. Dafür nähme ich ein bissel oder ein bissel mehr Erd-Erwärmung gern in kauf.

 

 Wenn ihr euch dem anschließt, sind wir schon Elf!!!

 

 Elfmetergleiche Grüße von

 

Jürgen

 

 

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