11.Dezember 2006


Reibungsverluste

 

Geliebte Lesende, geliebter Lesender,

 

 das habe ich soeben in „Spiegel online“ gefunden: „Ein Vierjähriger wurde im US-Bundesstaat Texas der sexuellen Belästigung beschuldigt, weil er eine Frau umarmt und dabei deren Brüste berührt hat. Der Junge wurde von der Vorschule suspendiert.“

 

 Was soll man dazu sagen? – Vier Jahre müßte man sein! Dann hätte Mann a) seinen Spaß und b) die lästige Schule vom Hals. Verdammt clever, diese jungen Amis!

 

 Ich gebe allerdings zu bedenken, daß die anzeigende Frau auch suspendiert gehört. Vielleicht sogar vom Leben? Denn wenn der Knabe sie umarmt UND dabei die Brüste berührt haben soll, dann kann er die Brüste ja nur mit seinem Brüstchen berührt haben. Und sie seine Brust mit ihren .. ach, nennen wir’s ruhig so, wie’s das scheue Reh wohl selbst im Kreise ihrer heimlichen Beglücker gern hört – Titten.

 

 Eigentlich gehören beide auf den Scheiterhaufen. Der Knabe, weil er so blöd war, sich in den Staaten gebären zu lassen, und die Wunder-Tusse einfach mal so. Und wegen ausgewiesenem Schwachsinn. Und schlechter Gedanken!

 

 Huch, ich lese gerade in der Fortsetzung der mir immer lieber werdenden Meldung, daß der Knabe sein Gesicht an den Brüsten der Mißbrauchten gerieben habe. Nun droht ihm wahrscheinlich die Todesstrafe. Was sag’ ich: die Gioutine! Rübe ab. – Brüste noch dran. Da hat die geschundene Seele Ruh! Und in vier, fünf Jahren kann die Dame dann dank ihres herausragenden Psychologen bereits wieder selbständig essen und darf das Heim wöchentlich für eine Stunde verlassen! Ganz wird sie den Mißbrauch wohl nie verkraften…

 

 Mein Gott, jetzt wo die Amis sich überlegen, im Irak mal kurz Tschüß zu sagen, vergraulen sie ihren Jungs die Heimat. Denn was möchte die GI-Seele als Erstes machen, nachdem sie in der Heimat angekommen ist: Richtig: einen leckeren Amerikaner essen und dann den Kopf an Brüsten reiben. Und ich kann die Jungs verstehen. Sogar den Vierjährigen. Und wenn er hundertjährig wäre: Ich kann ihn verstehen!

 

 Oftmals wurde mir bereits vorgeworfen, ich verhielte mich wie ein VierjOftmals wurde mir bereits vorgeworfen, ich verhielte mich wie ein VierjOftmals wurde mir bereits vorgeworfen, ich verhielte mich wie ein Vierjähriger!!! Geben Sie mir Gelegenheit dazu, meine Damen, liebe Mädels, ihr Schnuckelchen. Und anschließend bin ich vor Glück sowieso so kopflos, daß es einer Gioutine nicht mehr bedarf.

 

 Jetzt muß ich aber los, gemeinsam mit Herrn Rösler die Mädels eines Frauensportvereins beglücken! Verbal. Und Musikalisch! Hoffentlich haben wir Erfolg… Ich mach mir da manchmal unnötig einen Kopf. Und dann suche ich mir irgendwas zum Reiben…

 

 Aber die Mädels in Köthen zicken bestimmt nicht so rum wie bekloppte Ami-innen. Außerdem wirke ich nicht wie vier. Eher wie sechs.

 

Aufreibende Grüße von

 

Jürgen

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