1.September 2006


Anregung

Liebe Lesende, lieber Lesender,

 da kam doch mit der elektronischen Post die Anregung, das gestern von mir in die Welt gesetzte „Mach endlich den Till!“ auch als neue Redewendung in deutschen Landen zu etablieren. Nun – vielleicht ist’s zuviel der Ehre für den Spätheimkehrer aus Gottes gelobten Land (Usa), aber lasset es uns versuchen. Ab heute wird also jedem, der einen unaufgefordert zulabert, der Wunsch nach Schweigsamkeit wie folgt ins Öhrchen gepustet: „Mach endlich den Till!“

 Ich selbst laufe nun natürlich Gefahr, selbiges täglich mehrmals zu hören. Dies wird mich dann zwar zum Erstillen bringen. Aber das wenigstens mit Stolz!

 Und die Musikalischen unter uns werden dann raunen: „Jetzt macht er wieder den Robert!“

 In „Wiener Blut“ badend grüßt, dabei den Robert als auch den Till machend,

Jürgen

 PS. Heute abend ab 20 Uhr weihen wir in der Dresdner "Raspel" Herrn Röslers neue Schulter ein! Vor Publikum!!! Vielleicht zeigt er auch seine Narben, und dann macht der Saal vor Entsetzen den Till...

 Und ich ob des tollen Freundes den Robert.

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